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Artikel vom 03.12.2025 | Hanno Stangier Arbeitsrecht Aktuelles Grundsatzurteil des BAG: Kein Regelwert für die Verhältnismäßigkeit einer vereinbarten Probezeit in einem befristeten Arbeitsverhältnis Artikel vom 27.11.2025 | Ralf Regel Allgemeines Vertragsrecht Die freie Auftraggeberkündigung - mit der Steuer wird es teuer! Artikel vom 18.11.2025 | David Hellmanzik Gesellschaftsrecht Zweijahres-Frist bei außerordentlicher Kündigung: BGH-Urteil zur Geschäftsführeraufhebung Artikel vom 14.11.2025 | Johannes Grote Erbrecht DR. BO`S ERBRECHTS LEXIKON #4 Artikel vom 04.11.2025 | Dr. Michael Borchard Arbeitsrecht Entgeltgleichheit von Männern und Frauen - Gleichbehandlung mit dem Spitzenverdiener Artikel vom 30.10.2025 | Ralf Regel Allgemeines Vertragsrecht Vorsicht mit dem Grimassen schneidenden Emoji im Rechtsverkehr! Artikel vom 23.10.2025 | David Hellmanzik Mietrecht Unerlaubte Untervermietung: Wenn die Airbnb-Vermietung zur fristlosen Kündigung führt Artikel vom 08.10.2025 | Sonja Borchard Arbeitsrecht Kann ein Verschlucken beim Kaffeetrinken ein Arbeitsunfall sein? Artikel vom 01.10.2025 | Dr. Thomas Braitsch Erbrecht DR. BO`S ERBRECHTS LEXIKON #3 Artikel vom 26.09.2025 | Dr. Michael Borchard Gesellschaftsrecht Gendering im Handelsregister? Geschäftsführung? Geschäftsführer? Nicht egal – und jede(r) ist gemeint! Artikel vom 18.09.2025 | Johannes Grote Erbrecht Schenkung von nicht vermieteten oder verpachteten Grundstücken/Immobilien an minderjährige Kinder ohne Ergänzungspfleger möglich! Artikel vom 10.09.2025 | Hanno Stangier Arbeitsrecht Kein Kündigungsschutz für schwerbehinderte Menschen in der Probezeit! Artikel vom 01.09.2025 | Ralf Regel Erbrecht DR. BO`S ERBRECHTS LEXIKON #2 Artikel vom 26.08.2025 | Dr. Michael Borchard Immobilienrecht Ein Neubaukeller muss auch ohne Vereinbarung wasserdicht sein! Artikel vom 21.08.2025 | David Hellmanzik Arbeitsrecht Was man wissen sollte Artikel vom 11.08.2025 | Dr. Thomas Braitsch Familienrecht UNTERHALT NACH DER SCHEIDUNG - Verwirkung des Unterhalts bei neuer Partnerschaft. Artikel vom 04.08.2025 | Claudia Peuker Unternehmensrecht Hilft die D&O-Versicherung einem Geschäftsführer bei der persönlichen Haftung in der Krise bzw. Insolvenz eines Unternehmens? Artikel vom 28.07.2025 | Hanno Stangier Verwaltungsrecht Abschied vom Asphalt im Wohngebiet – Grundstückseigentümerin in Trier erhält neue Grundstückszufahrt nur mit Sandbelag Artikel vom 23.07.2025 | Johannes Grote Erbrecht DR. BO`S ERBRECHTS LEXIKON #1 Artikel vom 14.07.2025 | Dr. Michael Borchard Arbeitsrecht Krank durch Tattoo: Keine Entgeltfortzahlung! Artikel vom 07.07.2025 | Ralf Regel Arbeitsrecht Kein Verzicht auf gesetzlichen Mindesturlaub durch Prozessvergleich im bestehenden Arbeitsverhältnis Artikel vom 08.06.2025 | Ralf Regel Arbeitsrecht Kein Auslieferungsbeleg, kein Zugangsnachweis für Kündigung! Artikel vom 26.05.2025 | Ralf Regel Vergabe- und Vertragsrecht Keine Widerrufsbelehrung, kein Werklohn Artikel vom 20.05.2025 | David Hellmanzik Arbeitsrecht Kündigungsschutzklagen von Schwangeren: 2-Wochen-Frist des § 5 Abs. 3 S. 1 KSchG ausgehebelt Artikel vom 08.04.2025 | Ralf Regel Familienrecht Erhöhung der Sätze ab 1. Januar 2025 in der Düsseldorfer Tabelle Artikel vom 16.12.2024 | Claudia Peuker Unternehmensrecht Was im Handelsregister eingetragen ist, gilt! Rechtsschein des § 15 HGB und eventuelle Ausnahmen Artikel vom 04.11.2024 | Johannes Grote Vergabe- und Vertragsrecht Wann liegt ein Werkvertrag vor? Artikel vom 07.10.2024 | David Hellmanzik Familienrecht Wer bekommt nach der Trennung das gemeinsame Haustier? Artikel vom 07.10.2024 | Claudia Peuker Gesellschaftsrecht Neue Pfändungsfreigrenzen ab Juli 2024 Artikel vom 27.16.2024 | Hanno Stangier Vergabe- und Vertragsrecht Keine Mängelrüge nach VOB/B per Social Media! Artikel vom 04.04.2024 | David Hellmanzik Familienrecht Wem gehört nach der Scheidung was? Mit und ohne Ehevertrag. Artikel vom 25.03.2024 | Claudia Peuker Unternehmensrecht Stammeinlage einer GmbH – fordern Sie sie rechtzeitig ein! Artikel vom 06.03.2024 | Johannes Grote Arbeitsrecht Vorsicht bei Abgabe von Negativ-Bewertungen in „kununu“ Artikel vom 19.02.2024 | Ralf Regel Familienrecht Erhöhung der Sätze ab 1. Januar 2024 in der Düsseldorfer Tabelle Artikel vom 13.12.2023 | Claudia Peuker Gesellschaftsrecht Änderungen im Recht der Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) zum 01.01.2024 Artikel vom 29.11.2023 | Hanno Stangier Unternehmensrecht Haftung des Geschäftsführers in der GmbH & Co. KG Artikel vom 19.06.2023 | Johannes Grote allgemeines Zivilrecht Je höher der Baum, desto schwerer sein Fall… Artikel vom 08.05.2023 | David Hellmanzik Unternehmensrecht Gründung von Tochtergesellschaften – Vertretungsberechtigung von Vorständen/Geschäftsführern als Stolperfalle Artikel vom 08.04.2023 | Johannes Grote Familienrecht Unverheiratete sollten Erbe vorsorglich regeln Artikel vom 24.03.2023 | Claudia Peuker Unternehmensrecht Gesellschafterstreit: Beteiligung eines Gesellschafters an der Beschlussfassung trotz Stimmverbots Artikel vom 20.03.2023 | Johannes Grote Familienrecht Rücksichtnahme auf die Erwerbstätigkeit der Eltern bei der Umgangsregelung Artikel vom 03.03.2023 | Claudia Peuker Unternehmensrecht Stillschweigender Verzicht auf die Rügeobliegenheit für Sachmängel – nur in engen Grenzen! Artikel vom 19.01.2023 | Johannes Grote Unternehmensrecht Lieferkettengesetz zum 01.01.2023 in Kraft getreten Artikel vom 16.01.2023 | Hanno Stangier Aktuelles Wir kooperieren – unsere Mandanten profitieren Artikel vom 01.01.2023 | SRB Gesellschaftsrecht Einsicht in das Transparenzregister: Nach EuGH-Urteil zukünftig wieder nur mit höheren Hürden? Artikel vom 19.12.2022 | Hanno Stangier Familienrecht Ab 1. Januar 2023 gibt es eine Erhöhung in der Düsseldorfer Tabelle Artikel vom 07.12.2022 | Claudia Peuker Aktuelles Wir sagen NEIN zu Gewalt an Frauen und Mädchen Artikel vom 01.12.2022 | SRB Unternehmensrecht Vertragsstrafe nach Hamburger Brauch und ihre Verjährung Artikel vom 29.11.2022 | Johannes Grote Familienrecht Kindergelderhöhung 2023 Artikel vom 21.11.2022 | Claudia Peuker Erbrecht Vererben oder Vermachen - im Testament muss genau formuliert werden Artikel vom 10.10.2022 | SRB Erbrecht Vorsicht: Zinslose Darlehen lösen Schenkungsteuer aus Artikel vom 26.09.2022 | SRB Aktuelles Rechtsanwalt Dr. Michael Borchard wird Fachanwalt für Erbrecht Artikel vom 15.09.2022 | SRB Aktuelles Online-Seminar: Reform des Nachweisgesetzes zum 01.08.2022 Artikel vom 14.07.2022 | Ralf Regel Aktuelles SRB zeigt sich sportlich & erfolgreich Artikel vom 29.06.2022 | SRB Unternehmensrecht Kein Transportkostenvorschuss für den Käufer bei vom Verkäufer angebotener Abholung Artikel vom 12.05.2022 | Johannes Grote Unternehmensrecht Ansprüche der Gesellschaft gegen den Fremdgeschäftsführer einer GmbH Artikel vom 11.04.2022 | Johannes Grote Familienrecht Wenn an der Vaterschaft Zweifel aufkommen Artikel vom 05.04.2022 | Claudia Peuker Familienrecht Wenn Pflegeeltern loslassen müssen Artikel vom 21.03.2022 | Claudia Peuker Unternehmensrecht Fehlerhafte Firmenbezeichnung – Der Vertreter haftet persönlich Artikel vom 14.03.2022 | Johannes Grote Familienrecht Einstweilige Anordnung: Entscheidungen nicht anfechtbar Artikel vom 09.03.2022 | Claudia Peuker Arbeitsrecht Verbot der Diskriminierung eines Arbeitnehmers aufgrund einer Behinderung - auch in der Probezeit Artikel vom 28.02.2022 | Ralf Regel Arbeitsrecht Sozialversicherungspflicht für Geschäftsführer Artikel vom 21.02.2022 | Ralf Regel Arbeitsrecht Weiterhin erleichterter Zugang zu Kurzarbeitergeld Artikel vom 16.02.2022 | Ralf Regel Familienrecht EuGH stärkt Regenbogenfamilien Artikel vom 24.01.2022 | Claudia Peuker Familienrecht Einschulung ohne Vater Artikel vom 10.01.2022 | Claudia Peuker Familienrecht Ab 01.01.2022 gibt es eine Erhöhung in der Düsseldorfer Tabelle Artikel vom 03.01.2022 | Claudia Peuker Familienrecht Corona-Impfung – Wer für das Kind entscheiden darf Artikel vom 20.12.2021 | Claudia Peuker Arbeitsrecht Elternzeit endet auch ohne Zustimmung des Arbeitgebers Artikel vom 16.12.2021 | Ralf Regel Familienrecht Streit um Unterhaltszahlungen / Höchstrichterliches Urteil zu Fall aus Sachsen Artikel vom 06.12.2021 | Claudia Peuker Arbeitsrecht EuGH: Bereitschaftszeiten sind Arbeitszeit, wenn Arbeitnehmer jederzeit einsatzbereit sein müssen Artikel vom 29.11.2021 | Ralf Regel Unternehmensrecht Meldepflicht beim Transparenzregister nun für alle Gesellschaften – welche Fristen gelten? 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Scheidung? Artikel vom 30.08.2021 | Claudia Peuker Arbeitsrecht Keine Diskriminierung mehrgeschlechtlicher Menschen durch Gendersternchen in Stellenausschreibung Artikel vom 23.08.2021 | Ralf Regel Familienrecht Keine Möglichkeit die Kündigung der Ehewohnung des Ex-Partners zu verweigern Artikel vom 16.08.2021 | Maike Kogeler Unternehmensrecht Dieselfahrzeuge - BGH: Kein Schadensersatzanspruch aufgrund eines in einem Pkw vorhandenen Thermofensters Artikel vom 09.08.2021 | Johannes Grote Arbeitsrecht Keine Nachgewährung von Urlaubstagen bei Quarantäne wegen Coronainfektion Artikel vom 02.08.2021 | Ralf Regel Familienrecht Bei weniger als 50 Prozent wird Unterhalt fällig Artikel vom 28.07.2021 | Maike Kogeler Arbeitsrecht Kein Ersatz für Krankheitstage während der Freistellung bei TZUG Artikel vom 26.07.2021 | Ralf Regel Unternehmensrecht Fitnessstudioverträge in Zeiten von Corona Artikel vom 21.07.2021 | Johannes Grote Familienrecht Streit um Zugewinn Artikel vom 19.07.2021 | Maike Kogeler Arbeitsrecht Wichtige Änderungen für das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) Artikel vom 14.07.2021 | Ralf Regel Arbeitsrecht Fristlose Kündigung eines Servicetechnikers wegen Maskenverweigerung Artikel vom 12.07.2021 | Ralf Regel Familienrecht Unverheiratete sollten sich absichern Artikel vom 05.07.2021 | Maike Kogeler Arbeitsrecht Schmerzensgeld für die nicht genehmigte Veröffentlichung eines Fotos Artikel vom 15.06.2021 | Ralf Regel Arbeitsrecht „Mindestlohn“ für Azubis? Artikel vom 10.06.2021 | Ralf Regel Arbeitsrecht BEM hat kein Mindesthaltbarkeitsdatum Artikel vom 06.06.2021 | Ralf Regel Familienrecht Neuer Reisepasseintrag von Kindern bei verschiedenen Familiennamen Artikel vom 31.05.2021 | Maike Kogeler & Claudia Peuker Unternehmensrecht Kein Zwang zum besten Preis durch Hotelportale Artikel vom 26.05.2021 | Johannes Grote Familienrecht Familienrecht-Ratgeber #12 | Adoption Artikel vom 24.05.2021 | Maike Kogeler & Claudia Peuker Familienrecht Familienrecht-Ratgeber #11 | Umgangsrecht Artikel vom 17.05.2021 | Maike Kogeler & Claudia Peuker Familienrecht Familienrecht-Ratgeber #10 | Sorgerecht Artikel vom 10.05.2021 | Maike Kogeler & Claudia Peuker Familienrecht Familienrecht-Ratgeber #09 | Partnerschaftsvertrag Artikel vom 03.05.2021 | Maike Kogeler & Claudia Peuker Familienrecht Kinder impfen lassen?! Artikel vom 29.04.2021 | Maike Kogeler Familienrecht Familienrecht-Ratgeber #08 | Kindschaftsverfahren und Vaterschaft Artikel vom 26.04.2021 | Maike Kogeler & Claudia Peuker Familienrecht Familienrecht-Ratgeber #07 | Ehevertrag Artikel vom 19.04.2021 | Maike Kogeler & Claudia Peuker Familienrecht Familienrecht-Ratgeber #06 | Internationales Familienrecht Artikel vom 12.04.2021 | Maike Kogeler & Claudia Peuker Familienrecht Familienrecht-Ratgeber #05 | Mediation Artikel vom 05.04.2021 | Maike Kogeler & Claudia Peuker Familienrecht Familienrecht-Ratgeber #04 | Vermögensauseinandersetzung Artikel vom 29.03.2021 | Maike Kogeler & Claudia Peuker Familienrecht Familienrecht-Ratgeber #03 | Versorgungsausgleich Artikel vom 22.03.2021 | Maike Kogeler & Claudia Peuker Familienrecht Familienrecht-Ratgeber #02 | Unterhalt Artikel vom 15.03.2021 | Maike Kogeler & Claudia Peuker Familienrecht Familienrecht-Ratgeber #01 | Scheidung Artikel vom 08.03.2021 | Maike Kogeler & Claudia Peuker Familienrecht Familienrecht-Ratgeber | Themenübersicht Familienrecht-Ratgeber vom 01.03.2021 | Maike Kogeler & Claudia Peuker SRB Rechtsanwälte Wir suchen Verstärkung | aktuelle Stellenangebote Artikel vom 11.01.2021 | SRB Familienrecht Kindergelderhöhung ab Januar 2021 Artikel vom 05.01.2021 | Maike Kogeler Familienrecht Neue Düsseldorfer Tabelle ab 01.01.2021 Artikel vom 05.01.2021 | Maike Kogeler STELLENANZEIGE Wir suchen Verstärkung – Rechtsanwalt (m/w/d) Artikel vom 25.11.2020 | SRB Zivilrecht Unbegleitete Probefahrt – Risiko für jeden Autoverkäufer! Artikel vom 23.11.2020 | Johannes Grote FAMILIENRECHT Spitzenverdiener müssen Einkommen offenlegen Artikel vom 19.11.2020 | Maike Kogeler FAMILIENRECHT Notbetreuung: Gericht kann Elternteil die Entscheidung übertragen Artikel vom 16.11.2020 | Maike Kogeler FAMILIENRECHT Versorgungsausgleich bei der Scheidung - Zeitwertkonto wird nicht eingerechnet Artikel vom 26.10.2020 | Maike Kogeler Unternehmensrecht Irreführende Werbung – wenn in Wirklichkeit nicht in Deutschland hergestellt wird Artikel vom 13.10.2020 | Johannes Grote FAMILIENRECHT Keine Flugreisen in Corona-Zeiten Artikel vom 23.09.2020 | Maike Kogeler FAMILIENRECHT Vater hat auch in Corona-Zeiten Anspruch auf Umgang Artikel vom 15.09.2020 | Maike Kogeler FAMILIENRECHT Mutter darf alleine über Schule entscheiden Artikel vom 07.09.2020 | Maike Kogeler BAURECHT Umsatzsteuersenkung und Bauvorhaben – Was gilt es zu beachten? Artikel vom 20.07.2020 | Dr. Michael Borchard UNTERNEHMENSRECHT Oberverwaltungsgericht Mecklenburg- Vorpommern hält die 60% Belegungsquote Artikel vom 10.06.2020 | Dr. Michael Borchard UNTERNEHMENSRECHT BGH kippt den Widerrufsjoker des EuGHs Artikel vom 02.06.2020 | Dr. Michael Borchard Arbeitsrecht Praxistipp für Arbeitgeber: Kurzarbeitergeld – vereinfachte Antragsstellung Artikel vom 06.04.2020 | Ralf Regel Arbeitsrecht Geplante Lockerung der Arbeitszeit zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, des Gesundheitswesens und der pflegerischen Versorgung im Zuge der COVID-19-Epidemie Artikel vom 06.04.2020 | Ralf Regel Gesellschaftsrecht Nur zwei Klicks zur Telefonwerbung: Double-Opt-In-Verfahren reicht nicht mehr aus Artikel vom 30.03.2020 | Hanno Stangier Zivilrecht Zivilprozesse per Videokonferenz - Gerichtsverhandlungen in Corona-Zeiten?! Artikel vom 26.03.2020 | Hanno Stangier Zivilrecht Coronavirus infiziert Justiz! Artikel vom 25.03.2020 | Hanno Stangier Arbeitsrecht Berechnung von Kurzarbeitergeld- Tabelle der Agentur für Arbeit Stand Januar 2020 Artikel vom 24.03.2020 | Ralf Regel Arbeitsrecht CORONAVIRUS – "Arbeit-von-morgen-Gesetz": Erleichterte Voraussetzungen für den Bezug von Kurzarbeitergeld Artikel vom 12.03.2020 | Ralf Regel Immobilienrecht, Mietrecht Vertragsschluss durch Stromentnahme: Vertragspartner ist der Mieter – nicht der Vermieter! Artikel vom 28.01.2020 | Johannes Grote Familienrecht Neue Düsseldorfer Tabelle ab 01.01.2020, aber nicht immer mehr Unterhalt Artikel vom 27.12.2019 | Maike Kogeler Baurecht, Unternehmensrecht Meisterpflicht und Schwarzarbeit – ein kurzer Überblick Artikel vom 13.12.2019 | Johannes Grote Bau- und Architektenrecht Zur Anwendbarkeit von nationalen Regelungen durch nationale Gerichte, nachdem der EuGH diese Regelungen für unionswidrig erklärt hat, eine entsprechende Gesetzesänderung aber noch nicht erfolgte Artikel vom 28.10.2019 | Dr. Michael Borchard Familienrecht Hortkosten sind regelmäßig als berufsbedingte Aufwendungen einzustufen und stellen daher keinen Mehrbedarf dar – Zur Entscheidung des AG Pforzheim vom 22.02.2019 Artikel vom 24.10.2019 | Maike Kogeler Bau- und Architektenrecht Nachtragsvergütung beim VOB/B Bauvertrag: Paukenschlag aus Karlsruhe Artikel vom 15.10.2019 | Dr. Michael Borchard Baurecht, Unternehmensrecht Gewährleistungsrechte sichern – Bauunternehmer muss Baumaterial untersuchen und Mängel rechtzeitig rügen! Artikel vom 09.10.2019 | Johannes Grote Immobilienrecht Die kurzfristige Untervermietung – eine ordnungswidrige Wohnraumzweckentfremdung Artikel vom 05.09.2019 | Johannes Grote Arbeitsrecht Telefonische Erreichbarkeit ist keine Rufbereitschaft Artikel vom 21.08.2019 | Ralf Regel Arbeitsrecht Über die Verwertbarkeit von Kündigungsgründen in einem Kündigungsschutzverfahren, die der Arbeitgeber durch Auswertung privater E-Mails des Arbeitnehmers gewonnen hat. Ohne genügende Gründe bleibt das Postgeheimnis des Arbeitnehmers bestehen. Artikel vom 20.08.2019 | Ralf Regel Familienrecht Bundesregierung will Verpflichtung zum Elternunterhalt ändern Artikel vom 20.08.2019 | Maike Kogeler Arbeitsrecht Kein Verfall des Urlaubsanspruchs durch Gewährung von Verkürzung der wöchentlichen Arbeitszeit Artikel vom 19.08.2019 | Ralf Regel Arbeitsrecht Urlaubsabgeltung bei Tod eines Arbeitnehmers bei bestehendem Arbeitsverhältnis Artikel vom 19.08.2019 | Ralf Regel Bau- und Architektenrecht EuGH kippt die HOAI Artikel vom 31.07.2019 | Dr. Michael Borchard Zivilrecht Pfändungsfreigrenzen mit Wirkung zum 01.07.2019 angehoben! Artikel vom 23.07.2019 | Hanno Stangier Unternehmensrecht Don't call me up – Unternehmer müssen nicht per Telefon erreichbar sein Artikel vom 15.07.2019 | Johannes Grote Familienrecht Höheres Kindergeld ab Juli 2019 Artikel vom 01.07.2019 | Maike Kogeler Unternehmensrecht Recht ähnlich – zum Geschmacksmusterschutz des Porsche 911 Artikel vom 27.06.2019 | Johannes Grote Familienrecht EU-Güterrechtsverordnungen 2019 Artikel vom 13.06.2019 | Claudia Peuker Wirtschaftsrecht Verbesserter Schutz von Geschäftsgeheimnissen Artikel vom 12.06.2019 | Hanno Stangier Unternehmensrecht Verbot von Schleichwerbung zum Zweiten – Sind Produktpostings auf Plattformen wie Instagram doch nicht immer kennzeichnungspflichtige Werbung? Artikel vom 20.05.2019 | Johannes Grote Mietrecht Betriebskosten: Vereinbarung einer Verwaltungskostenpauschale ist unwirksam! Artikel vom 09.05.2019 | Sonja Borchard Unternehmensrecht Fälligkeit der Vergütung – nach dem Willen des Auftraggebers? Artikel vom 17.04.2019 | Johannes Grote IT- & Internetrecht Amazon kann Drittanbietern untersagen, auf seiner Plattform mit gekauften Kundenbewertungen zu werben. Artikel vom 01.04.2019 | Hanno Stangier IT- & Internetrecht Verbot von Schleichwerbung in sozialen Medien durch so genanntes „Taggen“ von Fotos ohne Werbekennzeichnung. Zur Entscheidung des LG Karlsruhe vom 21.03.2019 Artikel vom 27.03.2019 | Hanno Stangier Unternehmensrecht Unberechtigte Mängelrüge – das Risiko des Auftragnehmers? Artikel vom 26.03.2019 | Johannes Grote Architektenrecht Steht die Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI) im Widerspruch zum Europarecht? Artikel vom 14.03.2019 | Dr. Michael Borchard Familienrecht WhatsApp – Familienkreis als beleidungsfreie Sphäre Artikel vom 12.03.2019 | Maike Kogeler Zivilrecht Kann ein Parkplatzbetreiber vom Fahrzeughalter eine Strafe verlangen, auch wenn der Halter das Fahrzeug nicht selbst geparkt hat? Artikel vom 25.02.2019 | Lukas Maxa Markenrecht Bundesweit trat am 14. Januar 2019 das Markenrechtsmodernisierungsgesetz (MaMOG) in Kraft. Artikel vom 04.02.2019 | Lukas Maxa Betreuungsrecht Wirksamkeit einer Patientenverfügung zum Abbruch von lebenserhaltenden Maßnahmen Artikel vom 04.02.2019 | Hanno Stangier Arbeitsrecht Das neue Gesetz zur Brückenteilzeit – Ein Überblick Artikel vom 02.01.2019 | Ralf Regel Arbeitsrecht Was lange währt…. Artikel vom 02.01.2019 | Ralf Regel Familienrecht Die neue Düsseldorfer Tabelle Artikel vom 02.01.2019 | Maike Kogeler Öffentliches Baurecht, Baunachbarrecht, Verwaltungsrecht Entscheidung Verwaltungsgericht Mainz vom 25.04.2018 (AZ: 3 K 289/17.MZ): Keine Störung des Wohnens am Ortsrand durch einen Pferdestall im Außenbereich Artikel vom 29.05.2018 | SRB Öffentliches Baurecht Urteil des VGH München zur Reichweite der Regelungsermächtigung von § 1 Abs. 10 Baunutzungsverordnung Artikel vom 08.01.2018 | SRB Familienrecht Neue Düsseldorfer Tabelle ab dem 01.01.2018 Artikel vom 22.12.2017 | Maike Kogeler Arbeitsrecht Beendigung der Entgeltfortzahlung nach Auslaufen der Sechs-Wochen-Frist trotz neuer Erstbescheinigung Artikel vom 01.12.2017 | Ralf Regel Öffentliches Baurecht Zulassung eines Außenbereichsvorhabens bei Vorbelastung durch Gerüche Artikel vom 24.11.2017 | SRB Arbeitsrecht Ablehnung eines Teilzeitbegehrens durch den Arbeitgeber Artikel vom 21.11.2017 | Ralf Regel Arbeitsrecht Mindestlohnwirksamkeit von Sonn- und Feiertagszuschlägen Artikel vom 13.11.2017 | Ralf Regel Arbeitsrecht Verbindlichkeit einer unbilligen Weisung zur Versetzung Artikel vom 06.11.2017 | Ralf Regel Aktuelles SRB zieht um Artikel vom 02.11.2017 | SRB Familienrecht Scheidungskosten nicht mehr von der Steuer absetzbar Artikel vom 24.08.2017 | Maike Kogeler Verwaltungsrecht Bundesverwaltungsgericht: Fahrerlaubnisentziehung nach dem Fahreignungs-Bewertungssystem Artikel vom 07.08.2017 | SRB Vertragsrecht SWR3-Experteninterview mit Hanno Stangier: „Darum sollten Sie immer die AGB lesen“ Artikel vom 19.07.2017 | Hanno Stangier Baurecht Das neue Bauvertragsrecht schreitet weiter voran und soll 2018 in Kraft treten Artikel vom 10.07.2017 | SRB Familienrecht Unterhaltsvorschuss bis 18 Jahre: Ab Juli 2017 Antrag stellen Artikel vom 29.06.2017 | Maike Kogeler Baurecht Das Märchen von der nicht prüfbaren Schlussrechnung! 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Die Datenschutzbehörden prüfen streng! Artikel vom 04.10.2016 | SRB

Unangemessen benachteiligende Ausgestaltung einer Klausel zur Rückzahlung von Ausbildungskosten

Das Landesarbeitsgericht Köln (Urt. V. 19.08.2025 - 7 SLa 19.08.2025 - 7 SLa7/24) hatte sich jüngst mit einem "Klassiker" zu befassen, der Auslegung mehrdeutiger Vertragsklauseln.


Worum ging es?
Der vom Arbeitgeber vorformulierte Arbeitsvertrag eines Feuerwehrmannes in Ausbildung zum Brandmeisteranwärter sah Folgendes vor:
Der Arbeitnehmer habe an Fortbildungsmaßnahmen teilzunehmen und werde dafür freigestellt, die entsprechenden Kosten hierfür trage der Arbeitgeber. Sollte, so weiter, das Arbeitsverhältnis innerhalb von 3 Jahren (gleich 36 Monate) nach erfolgreicher Beendigung der Fortbildung aus vom Arbeitnehmer zu vertretenden Gründen von diesem selbst, dem Arbeitgeber oder im gegenseitigen Einvernehmen auf Veranlassung des Arbeitgebers beendet werden, sollte der Arbeitnehmer verpflichtet sein, die vom Arbeitgeber während der Freistellung gezahlte (Brutto Monats-)Vergütung (ohne Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung) - ganz oder teilweise an diesen zurückzuzahlen. Eine Rückzahlungsverpflichtung entstehe somit nicht bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses aus Gründen, die der Verantwortungs- und Risikosphäre des Arbeitgebers zuzurechnen seien.

Für jeden vollen Beschäftigungsmonat nach Beendigung der Fortbildung solle sich der Rückzahlungsbetrag um 1/36 vermindern. Die Rückzahlungspflicht sollte auch dann bestehen, wenn der Arbeitnehmer die Fortbildung ohne wichtigen Grund vorzeitig abbreche, er schuldhaft das Ziel der Fortbildung nicht erreiche oder das Arbeitsverhältnis vor Abschluss der Fortbildung aus von ihm zu vertretenden Gründen von diesem selbst, dem Arbeitgeber oder im gegenseitigen Einvernehmen auf Veranlassung des Arbeitnehmers beendet werde. Bei vorzeitigem Abbruch oder Beendigung des Arbeitsverhältnisses vor Ende der Fortbildung seien die bis dahin tatsächlich entstandenen Kosten zu erstatten.

Der jeweilige Rückzahlungsbetrag sei in voller Höhe zum Zeitpunkt des Ausscheidens des Arbeitnehmers aus dem Arbeitsverhältnis fällig und dürfe gegen pfändbare finanzielle Ansprüche des Arbeitnehmers aufgerechnet werden.

Nach 22 Monaten beendete der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis und machte nunmehr die Rückzahlung anteiliger Ausbildungskosten geltend. Die Klage wurde sowohl in I. als auch in II. Instanz abgewiesen.

Aus den Entscheidungsgründen:
Nach Auffassung beider Instanzen führt die Rückzahlungsklausel zu einer unangemessenen Benachteiligung des Arbeitnehmers i. S. v. § 307 Abs. 1 Satz 1 BGB, welche die Unwirksamkeit der Klausel nach sich zieht. Begründet wurde dies in Fortführung der insoweit gefestigten Rechtsprechung zur Auslegung von Vertragsklauseln wie folgt:

Für die Auslegung des hier strittigen Fortbildungsvertrages komme es darauf an, wie die Klausel – ausgehend vom Vertragswortlaut – nach ihrem objektiven Inhalt und typischem Sinn von verständigen und redlichen Vertragspartnern unter Abwägung der Interessen der normalerweise beteiligten Verkehrskreise verstanden werde, wobei nicht auf die Verständnismöglichkeiten des konkreten, sondern die des durchschnittlichen Vertragspartners des Verwenders abzustellen sei. Die einzelne Klausel sei dabei im Kontext des (Formular-)Vertrages zu interpretieren. Sie dürfe nicht aus einem ihre Beurteilung mitbeeinflussenden Zusammenhang gerissen werden. Beachtung hätten ferner der von den Parteien verfolgte Regelungszweck sowie die wechselseitig erkennbaren Interessenlagen der Beteiligten zu finden. Verbliebe danach hinsichtlich des Auslegungsergebnisses ein nicht behebbarer Zweifel, gehe dies zu Lasten des Verwenders (§ 305 c Abs. 2 BGB, vorausgesetzt allerdings, die Auslegung einer einzelnen AGB-Bestimmung lasse mindestens zwei Ergebnisse als vertretbar erscheinen, von denen keines den klaren Vorzug verdiene. Es müssten sonach "erhebliche Zweifel" an der richtigen Auslegung verbleiben, wofür allein die entfernte Möglichkeit, zu einem anderen Ergebnis zu gelangen, für die Anwendung der Unklarheitenregel nicht genüge (BAG, Urteil vom 28.06.2023- -5 AZR 09/23, Rn 20 – 21, juris).

Unter Anwendung dieser Grundsätze kommt das LAG zu dem Ergebnis, dass für den in § 4 des Fortbildungsvertrages verwendeten Begriff des Vertretenmüssens zwei vertretbare Auslegungsmöglichkeiten in Betracht kommen, von denen keine den klaren Vorzug verdient (vgl. auch LAG Nürnberg, Urteil vom 14.08.2024-2 SLa 101/24, Ln 35, juris) und begründet dies wie folgt:

a. Zum einen komme eine Auslegung in Frage, die vom Begriff des Vertretenmüssens i. S. v. § 276 BGB ausgeht. Der Schuldner hat danach Vorsatz und Fahrlässigkeit zu vertreten, wenn eine strengere oder mildere Haftung weder bestimmt noch aus dem sonstigen Inhalt des Schuldverhältnisses zu entnehmen ist. „Vertretenmüssen“ i. S. d. Fortbildungsvertrages könnte dann als Verschulden im Sinne vorsätzlichen oder fahrlässigen Verhaltens interpretiert werden.

Nach dieser Auslegung wäre der Fall der unverschuldeten Eigenkündigung (Beispiel: Dauerhafte Leistungsunfähigkeit) von der streitgegenständlichen Vertragsklausel Klausel nicht erfasst und würde nach bisheriger höchstrichterlicher Rechtsprechung eine Rückzahlungspflicht nicht auslösen.

b. Zum anderen komme auch eine Auslegung in Frage, wonach der Begriff des Vertretenmüssens alle Gründe umfasse, die aus der Sphäre des Arbeitnehmers stammen. Der Arbeitnehmer Beklagte soll zur Rückzahlung der Fortbildungskosten verpflichtet sein, wenn das Arbeitsverhältnis innerhalb von 3 Jahren nach erfolgreicher Beendigung der Fortbildung "aus vom Arbeitnehmer zu vertretenden Gründen" von diesem selbst, dem Arbeitgeber oder im gegenseitigen Einvernehmen auf Veranlassung des Arbeitnehmers beendet wird

Da sich diese Formulierung nicht nur auf eine Kündigung des Arbeitgebers, sondern auch auf eine Eigenkündigung des Arbeitnehmers und eine einvernehmliche Vertragsbeendigung der Parteien bezieht, muss sie kein schuldhaftes und daher notwendigerweise an eine Pflichtverletzung des Arbeitnehmers anknüpfendes Verhalten i. S. d. § 276 BGB beschreiben. Vielmehr kann ein "zu vertretender Grund" schon dann gegeben sein, wenn der Auslöser, Anlass oder die Ursache für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses aus dem alleinigen Verantwortungs- und Risikobereich des Arbeitnehmers und damit ausschließlich aus seiner Sphäre stammt (vgl. BAG, Urteil vom 20.06.2023-1 AZR 265/22, BAG 181, 227 – 235, Ln 26). Hierfür, so das Gericht, spräche auch § 4 Abs. 1 Satz 2 des Fortbildungsvertrages, wonach eine Rückzahlungsverpflichtung nicht bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses aus Gründen, die der Verantwortungs- und Risikosphäre des Arbeitgebers zuzurechnen sind, entsteht. Im Umkehrschluss kann dies bedeuten, dass eine Rückzahlungsverpflichtung immer dann besteht, wenn die Beendigung des Arbeitsverhältnisses aus Gründen erfolgt, die der Verantwortungs- und Risikosphäre des Arbeitnehmers zuzurechnen sind.

Nach dieser Auslegung wäre der Arbeitnehmer im vorliegenden Fall auch im Falle einer unverschuldeten Eigenkündigung (etwa wegen dauernder Leistungsunfähigkeit) zur Rückzahlung verpflichtet.

Beide Auslegungen, so das Gericht im vorliegenden Streitfall, sind vertretbar, und kein Auslegungsergebnis verdient klar und eindeutig den Vorzug. Dies gehe zu Lasten des Verwenders der Klausel. Zu wählen sei deshalb diejenige Auslegung, die dem Vertragspartner des Verwenders, hier also dem Arbeitnehmer, zum Erfolg verhelfe. Da dies die zweite der dargestellten Auslegungsmöglichkeiten ist, erweise sich die Rückzahlungsklausel als unangemessen benachteiligend i. S. d. § 307 Abs. 1 Satz 1 BGB.

Zu demselben Ergebnis (Unangemessenheit der Klausel) so das Gericht weiter, gelange man überdies auch, wenn man von einem Vertretenmüssen im Sinne des § 276 BGB in Form der Fahrlässigkeit ausgehe. Dies folge hier aus der besonderen Eigenart des Arbeitsverhältnisses im Feuerwehrdienst, welches dem Arbeitnehmer gefährliche, mit besonderen Risiken verbundene und besondere Ansprüche an die körperliche Leistungsfähigkeit stellende Arbeiten abverlange. Das Risiko einer dauerhaften Leistungsunfähigkeit sei hier deutlich höher zu bewerten als in vielen anderen Berufen. Erleide etwa der hier betroffene Arbeitnehmer einen Unfall, den er durch leichteste Fahrlässigkeit verursacht, und der zu einer Feuerwehr-Dienstuntauglichkeit geführt habe, würde ihm, um einer Rückzahlungsverpflichtung aufgrund einer Eigenkündigung zu entgehen, zugemutet. während der Bindungszeit ein sinnentleertes Arbeitsverhältnis fortführen, und zwar nach Ablauf des Entgeltfortzahlungszeitraums sogar ohne Gegenleistung des Arbeitgebers. Ein ernsthaftes und billigenswertes Interesse des Arbeitgebers daran könne nicht festgestellt werden. haben. Der Umstand, dass sich die Investition in der Ausbildung aufgrund leicht fahrlässig verursachter dauerhafter Leistungsunfähigkeit für ihn nicht amortisiert habe, sei dem unternehmerischen Risiko zuzurechnen. Es komme hinzu, dass dem Arbeitnehmer in einer solchen Konstellation auch kein Mehrwert der Ausbildung verbleibe, da er den Beruf nicht mehr ausüben könne – weder bei seinem jetzigen Arbeitgeber noch anderswo.

Zu guter Letzt stellt das Landesarbeitsgericht, auch insoweit gefestigter Rechtsprechung folgend, fest, dass es für die Beurteilung der Wirksamkeit der Rückzahlungsklausel unerheblich sei, ob der Arbeitnehmer im Entscheidungsfall durch personenbedingte Gründe im vorgenannten Sinne zur Eigenkündigung veranlasst worden sei. Die gesetzlichen Vorschriften des § 305 ff BGB missbilligten bereits das Stellen inhaltlich unangemessener Formularklauseln (§ 305 Abs. 1 Satz 1, § 310 Abs. 3 Nr. 2 BGB), nicht erst deren unangemessenen Gebrauch im konkreten Fall. Auch solche Klauseln seien der Unwirksamkeit unterworfen, die in ihrem Übermaßanteil in zu beanstandender Weise ein Risiko regeln, das sich im Entscheidungsfall nicht realisiert habe. Die Unwirksamkeit führt nach § 306 Abs. 1 BGB zum ersatzlosen Wegfall der Rückzahlungsklausel (vgl. BAG, Urteil vom 01.03.2022-9 AZR 260/21, Rn 29 – 30, juris).

Der Vollständigkeit halber:
Das Berufungsgericht hat § 5 der Fortbildungsvereinbarung auch aus zwei weiteren Gründen wegen unangemessener Benachteiligung des Arbeitnehmers für unwirksam erklärt.

Zum einen gestützt darauf, dass es sich vorliegend nicht um eine "Freistellungsvergütung", sondern um eine Vergütung für geleistete Arbeit gehandelt habe, weil es sich bei einem Brandmeisteranwärter im öffentlichen Dienst um einen Auszubildenden für die Laufbahn des feuerwehrtechnischen Dienstes handele, die arbeitsvertraglich geschuldete Arbeitsleistung des Arbeitnehmers somit darin bestanden habe, eine Ausbildung zum Brandmeister zu durchlaufen, und er diese Arbeitsleistung erbracht habe. Eine erbrachte Arbeitsleistung als Freistellung zu deklarieren, um dann die Freistellungsvergütung zurückfordern zu können, sei nicht nur unangemessen benachteiligend, sondern verstoße auch gegen gesetzliche Bestimmungen wie § 611 a Abs. 2 BGB, §§ 2, 3 EFZG und §§ 1, 11 BurlG.

Und schließlich sei die Erstattungspflicht auch ihrem Umfang nach dem Arbeitnehmer nach Treu und Glauben nicht zumutbar gewesen, da sie konkret mehr als zwei Netto-Jahresvergütungen eines dienstjungen Brandmeisters im öffentlichen Dienst umfasst habe, und die Klausel ruinös und damit unangemessen benachteiligend sei.

Anwaltstipp:
Der vorliegende Fall zeigt auf, welchen unterschiedlichen Auslegungen und Rechtsfolgen auch auf den ersten Blick vermeintlich klar gestaltete Vertragsregelungen unterworfen sein können. Die Parteien eines Arbeitsvertrages tun deshalb gut daran, vor Vertragsschluss, der über einfache Gestaltungen hinausgeht, anwaltlichen Rat in Anspruch zu nehmen. Die Vermeidbarkeit langwieriger Prozesse lohnt es allemal, nicht "blauäugig" auf die Angemessenheit der Vertragsgestaltung zu vertrauen, vor allem, wenn die andere Vertragspartei den Vertragsentwurf vorgelegt hat, der im Regelfall dem Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen unterliegt.


Dr. Thomas Braitsch
Fachanwalt für Arbeitsrecht

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