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Artikel vom 20.07.2020 | Dr. Michael Borchard UNTERNEHMENSRECHT Oberverwaltungsgericht Mecklenburg- Vorpommern hält die 60% Belegungsquote Artikel vom 10.06.2020 | Dr. Michael Borchard UNTERNEHMENSRECHT BGH kippt den Widerrufsjoker des EuGHs Artikel vom 02.06.2020 | Dr. Michael Borchard Arbeitsrecht Praxistipp für Arbeitgeber: Kurzarbeitergeld – vereinfachte Antragsstellung Artikel vom 06.04.2020 | Ralf Regel Arbeitsrecht Geplante Lockerung der Arbeitszeit zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, des Gesundheitswesens und der pflegerischen Versorgung im Zuge der COVID-19-Epidemie Artikel vom 06.04.2020 | Ralf Regel Gesellschaftsrecht Nur zwei Klicks zur Telefonwerbung: Double-Opt-In-Verfahren reicht nicht mehr aus Artikel vom 30.03.2020 | Hanno Stangier Zivilrecht Zivilprozesse per Videokonferenz - Gerichtsverhandlungen in Corona-Zeiten?! Artikel vom 26.03.2020 | Hanno Stangier Zivilrecht Coronavirus infiziert Justiz! Artikel vom 25.03.2020 | Hanno Stangier Arbeitsrecht Berechnung von Kurzarbeitergeld- Tabelle der Agentur für Arbeit Stand Januar 2020 Artikel vom 24.03.2020 | Ralf Regel Arbeitsrecht CORONAVIRUS – "Arbeit-von-morgen-Gesetz": Erleichterte Voraussetzungen für den Bezug von Kurzarbeitergeld Artikel vom 12.03.2020 | Ralf Regel Immobilienrecht, Mietrecht Vertragsschluss durch Stromentnahme: Vertragspartner ist der Mieter – nicht der Vermieter! Artikel vom 28.01.2020 | Johannes Grote Familienrecht Neue Düsseldorfer Tabelle ab 01.01.2020, aber nicht immer mehr Unterhalt Artikel vom 27.12.2019 | Maike Kogeler Baurecht, Unternehmensrecht Meisterpflicht und Schwarzarbeit – ein kurzer Überblick Artikel vom 13.12.2019 | Johannes Grote Bau- und Architektenrecht Zur Anwendbarkeit von nationalen Regelungen durch nationale Gerichte, nachdem der EuGH diese Regelungen für unionswidrig erklärt hat, eine entsprechende Gesetzesänderung aber noch nicht erfolgte Artikel vom 28.10.2019 | Dr. Michael Borchard Familienrecht Hortkosten sind regelmäßig als berufsbedingte Aufwendungen einzustufen und stellen daher keinen Mehrbedarf dar – Zur Entscheidung des AG Pforzheim vom 22.02.2019 Artikel vom 24.10.2019 | Maike Kogeler Bau- und Architektenrecht Nachtragsvergütung beim VOB/B Bauvertrag: Paukenschlag aus Karlsruhe Artikel vom 15.10.2019 | Dr. Michael Borchard Baurecht, Unternehmensrecht Gewährleistungsrechte sichern – Bauunternehmer muss Baumaterial untersuchen und Mängel rechtzeitig rügen! Artikel vom 09.10.2019 | Johannes Grote Immobilienrecht Die kurzfristige Untervermietung – eine ordnungswidrige Wohnraumzweckentfremdung Artikel vom 05.09.2019 | Johannes Grote Arbeitsrecht Telefonische Erreichbarkeit ist keine Rufbereitschaft Artikel vom 21.08.2019 | Ralf Regel Arbeitsrecht Über die Verwertbarkeit von Kündigungsgründen in einem Kündigungsschutzverfahren, die der Arbeitgeber durch Auswertung privater E-Mails des Arbeitnehmers gewonnen hat. Ohne genügende Gründe bleibt das Postgeheimnis des Arbeitnehmers bestehen. Artikel vom 20.08.2019 | Ralf Regel Familienrecht Bundesregierung will Verpflichtung zum Elternunterhalt ändern Artikel vom 20.08.2019 | Maike Kogeler Arbeitsrecht Kein Verfall des Urlaubsanspruchs durch Gewährung von Verkürzung der wöchentlichen Arbeitszeit Artikel vom 19.08.2019 | Ralf Regel Arbeitsrecht Urlaubsabgeltung bei Tod eines Arbeitnehmers bei bestehendem Arbeitsverhältnis Artikel vom 19.08.2019 | Ralf Regel Bau- und Architektenrecht EuGH kippt die HOAI Artikel vom 31.07.2019 | Dr. Michael Borchard Zivilrecht Pfändungsfreigrenzen mit Wirkung zum 01.07.2019 angehoben! Artikel vom 23.07.2019 | Hanno Stangier Unternehmensrecht Don't call me up – Unternehmer müssen nicht per Telefon erreichbar sein Artikel vom 15.07.2019 | Johannes Grote Familienrecht Höheres Kindergeld ab Juli 2019 Artikel vom 01.07.2019 | Maike Kogeler Unternehmensrecht Recht ähnlich – zum Geschmacksmusterschutz des Porsche 911 Artikel vom 27.06.2019 | Johannes Grote Familienrecht EU-Güterrechtsverordnungen 2019 Artikel vom 13.06.2019 | Claudia Peuker Wirtschaftsrecht Verbesserter Schutz von Geschäftsgeheimnissen Artikel vom 12.06.2019 | Hanno Stangier Unternehmensrecht Verbot von Schleichwerbung zum Zweiten – Sind Produktpostings auf Plattformen wie Instagram doch nicht immer kennzeichnungspflichtige Werbung? Artikel vom 20.05.2019 | Johannes Grote Mietrecht Betriebskosten: Vereinbarung einer Verwaltungskostenpauschale ist unwirksam! Artikel vom 09.05.2019 | Sonja Borchard Unternehmensrecht Fälligkeit der Vergütung – nach dem Willen des Auftraggebers? Artikel vom 17.04.2019 | Johannes Grote IT- & Internetrecht Amazon kann Drittanbietern untersagen, auf seiner Plattform mit gekauften Kundenbewertungen zu werben. Artikel vom 01.04.2019 | Hanno Stangier IT- & Internetrecht Verbot von Schleichwerbung in sozialen Medien durch so genanntes „Taggen“ von Fotos ohne Werbekennzeichnung. Zur Entscheidung des LG Karlsruhe vom 21.03.2019 Artikel vom 27.03.2019 | Hanno Stangier Unternehmensrecht Unberechtigte Mängelrüge – das Risiko des Auftragnehmers? Artikel vom 26.03.2019 | Johannes Grote Architektenrecht Steht die Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI) im Widerspruch zum Europarecht? Artikel vom 14.03.2019 | Dr. Michael Borchard Familienrecht WhatsApp – Familienkreis als beleidungsfreie Sphäre Artikel vom 12.03.2019 | Maike Kogeler Zivilrecht Kann ein Parkplatzbetreiber vom Fahrzeughalter eine Strafe verlangen, auch wenn der Halter das Fahrzeug nicht selbst geparkt hat? Artikel vom 25.02.2019 | Lukas Maxa Markenrecht Bundesweit trat am 14. Januar 2019 das Markenrechtsmodernisierungsgesetz (MaMOG) in Kraft. Artikel vom 04.02.2019 | Lukas Maxa Betreuungsrecht Wirksamkeit einer Patientenverfügung zum Abbruch von lebenserhaltenden Maßnahmen Artikel vom 04.02.2019 | Hanno Stangier Arbeitsrecht Das neue Gesetz zur Brückenteilzeit – Ein Überblick Artikel vom 02.01.2019 | Ralf Regel Arbeitsrecht Was lange währt…. Artikel vom 02.01.2019 | Ralf Regel Familienrecht Die neue Düsseldorfer Tabelle Artikel vom 02.01.2019 | Maike Kogeler Öffentliches Baurecht, Baunachbarrecht, Verwaltungsrecht Entscheidung Verwaltungsgericht Mainz vom 25.04.2018 (AZ: 3 K 289/17.MZ): Keine Störung des Wohnens am Ortsrand durch einen Pferdestall im Außenbereich Artikel vom 29.05.2018 | SRB Öffentliches Baurecht Urteil des VGH München zur Reichweite der Regelungsermächtigung von § 1 Abs. 10 Baunutzungsverordnung Artikel vom 08.01.2018 | SRB Familienrecht Neue Düsseldorfer Tabelle ab dem 01.01.2018 Artikel vom 22.12.2017 | Maike Kogeler Arbeitsrecht Beendigung der Entgeltfortzahlung nach Auslaufen der Sechs-Wochen-Frist trotz neuer Erstbescheinigung Artikel vom 01.12.2017 | Ralf Regel Öffentliches Baurecht Zulassung eines Außenbereichsvorhabens bei Vorbelastung durch Gerüche Artikel vom 24.11.2017 | SRB Arbeitsrecht Ablehnung eines Teilzeitbegehrens durch den Arbeitgeber Artikel vom 21.11.2017 | Ralf Regel Arbeitsrecht Mindestlohnwirksamkeit von Sonn- und Feiertagszuschlägen Artikel vom 13.11.2017 | Ralf Regel Arbeitsrecht Verbindlichkeit einer unbilligen Weisung zur Versetzung Artikel vom 06.11.2017 | Ralf Regel Aktuelles SRB zieht um Artikel vom 02.11.2017 | SRB Familienrecht Scheidungskosten nicht mehr von der Steuer absetzbar Artikel vom 24.08.2017 | Maike Kogeler Verwaltungsrecht Bundesverwaltungsgericht: Fahrerlaubnisentziehung nach dem Fahreignungs-Bewertungssystem Artikel vom 07.08.2017 | SRB Vertragsrecht SWR3-Experteninterview mit Hanno Stangier: „Darum sollten Sie immer die AGB lesen“ Artikel vom 19.07.2017 | Hanno Stangier Baurecht Das neue Bauvertragsrecht schreitet weiter voran und soll 2018 in Kraft treten Artikel vom 10.07.2017 | SRB Familienrecht Unterhaltsvorschuss bis 18 Jahre: Ab Juli 2017 Antrag stellen Artikel vom 29.06.2017 | Maike Kogeler Baurecht Das Märchen von der nicht prüfbaren Schlussrechnung! Artikel vom 22.06.2017 | SRB Vergaberecht Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) – Der deutsche Bundesrat ebnet weiter den Weg Artikel vom 22.06.2017 | SRB Baurecht BGH: Auch keine Ansprüche bei nachträglicher Vereinbarung von Schwarzarbeit Artikel vom 12.04.2017 | SRB Verwaltungsrecht Bundesverwaltungsgericht zum Konflikt zwischen Windenergieanlagen und Wetterradaranlagen Artikel vom 06.04.2017 | SRB Mietrecht BGH: Unzumutbare Härte kann Kündigung aus Eigenbedarf hindern Artikel vom 27.03.2017 | Sonja Borchard Handels- und Gesellschaftsrecht Vorfinanzierung des Insolvenzverfahrens durch Ehegatten Artikel vom 13.03.2017 | Hanno Stangier Handels- und Gesellschaftsrecht Reform des Insolvenzanfechtungsrechts Artikel vom 10.03.2017 | Hanno Stangier Familienrecht Wechselmodell Artikel vom 02.03.2017 | Maike Kogeler Vergaberecht Unterschwellenvergabeordnung Artikel vom 24.02.2017 | SRB Familienrecht Mehr Unterhalt und Kindergeld Artikel vom 11.01.2017 | Maike Kogeler Erbrecht Erbschaftssteuerreform Artikel vom 15.11.2016 | Hanno Stangier Familienrecht BGH stärkt Umgangsrecht biologischer Väter Artikel vom 09.11.2016 | Maike Kogeler Arbeitsrecht Das Lohngleichheitsgesetz Artikel vom 13.10.2016 | Ralf Regel Vergaberecht Größte Reform im Vergaberecht in Kraft getreten Artikel vom 12.10.2016 | SRB Immobilienrecht Das neue Bauvertragsrecht Artikel vom 10.10.2016 | Dr. Michael Borchard Familienrecht Mehr Unterhalt und Kindergeld Artikel vom 10.10.2016 | Maike Kogeler Unternehmensrecht Vorsicht! Die Datenschutzbehörden prüfen streng! Artikel vom 04.10.2016 | SRB

Familienrecht-Ratgeber #01 | Scheidungsanwältinnen in Baden-Baden


Anwaltliche Beratung im Scheidungsrecht bildet ein zentrales Arbeitsfeld der Kanzlei Stangier, Regel, Borchard mit den Büros in Baden-Baden und Pforzheim. Besonders am Herzen liegt es uns, unseren Mandanten dabei zur Seite zu stehen. Unsere Fachanwälte für Familienrecht leiten und begleiten Sie durch die mit den persönlichen Veränderungen verbundenen (rechtlichen) Herausforderungen.


Lange Scheidungsprozesse vermeiden
Langwierige familiengerichtliche Auseinandersetzungen werden nach Möglichkeit vermieden. Jahrelange Prozesse sind nicht nur kostenintensiv, sondern auch psychisch belastend für unsere Mandanten. Wir fokussieren uns daher darauf, gemeinsam mit Ihnen die Situation in die Hand zu nehmen – jede einzelne Rechtsanwältin für Familienrecht in unserer Kanzlei verfügt über langjährige Erfahrung und wird im Bedarfsfall durch unser gesamtes Team unterstützt.

Kompetente Fachanwältinnen für Familienrecht beraten Sie im Fall einer Trennung Vor der Einleitung einer Scheidung beraten wir Sie über deren Voraussetzungen und Konsequenzen. Dadurch versetzen wir Sie in die Lage, aus rechtlicher Sicht beurteilen zu können, ob und ggf. wann ein Scheidungsantrag gestellt werden sollte. Als Fachanwälte für Familienrecht gehen wir selbstverständlich auf Ihre gesamte familienrechtliche Situation ein. Unsere Mandanten erhalten bei Bedarf einen Überblick über sämtliche Trennungs- und Scheidungsfolgen, insbesondere über die wichtigen Fragen des Unterhalts, des ehelichen Güterrechts (Zugewinnausgleich), des Sorgerechts, des Versorgungsausgleichs (Rentenanwartschaften) und anderen Fragestellungen.

Anwaltliche Vertretung vor dem Familiengericht durch erfahrene Fachanwälte für Familienrecht Der familiengerichtliche Beschluss schafft oftmals sehr weitreichende Änderungen der tatsächlichen und der rechtlichen Verhältnisse. Unsere Rechtsanwälte für Scheidungen vertreten Sie im gerichtlichen Scheidungsverfahren und klären gemeinsam mit Ihnen, in welcher Weise Trennungs- und Scheidungsfolgen zu regeln sind. Dabei streben wir möglichst einvernehmliche und umfassende Regelungen an. Glückt dies nicht, verfolgen wir Ihre Interessen wirksam bei Gericht. Jede Fachanwältin für Familienrecht bei Stangier, Regel und Borchard ist ein versierter und erfahrener Vertreter Ihrer Interessen bei Gericht.


Beratung in allen Phasen einer Beziehung
Schon vor der Eingehung einer Ehe sollten Sie sich beraten lassen, um zu erkennen, welche weitreichenden rechtlichen Wirkungen mit der Eheschließung verbunden sind. Nur so kann geklärt werden, ob vom Gesetz abweichende Rechtsfolgen einer Heirat durch Ehevertrag geregelt werden sollten.

Während intakter Ehe können sich die Lebensverhältnisse, Ziele der Ehepartner und die Vermögenssituation ändern, so dass der Bedarf nach Absicherung und individueller Regelung der rechtlichen Verhältnisse im Rahmen eines Ehevertrages entsteht.

Wenn zwei Menschen eine Ehe lösen, sind häufig eine Vielzahl von Aufgaben zu bewältigen. Oft bestehen falsche Vorstellungen, gerade in der Trennungszeit werden dadurch vielfach vermeidbare Fehler gemacht, die nur schwer zu korrigieren sind. Es ist daher vorteilhaft, sich zu einem frühen Zeitpunkt von einem Anwalt für Scheidungsrecht, besser noch einem Fachanwalt für Familienrecht, beraten zu lassen. Wenn möglich sollte eine solche Beratung sogar noch vor der Trennung erfolgen. Weit vor dem gerichtlichen Beschluss, der die Ehe auflöst, der sogenannten Ehescheidung, liegen die wichtigen Zeiträume, in denen noch Weichen gestellt werden können.

Grundsätzlich unterscheidet der Gesetzgeber im Eherecht drei Zeiträume:
Zunächst besteht eine intakte eheliche Lebensgemeinschaft. Darauf folgen die Zeit des Getrenntlebens und schließlich die Phase nach der Scheidung. Jeder dieser Zeiträume ist gesetzlich geregelt, für jeden ergeben sich unterschiedliche rechtliche Ansprüche bzw. Scheidungsfolgen. Die Berechnung von Ansprüchen – insbesondere von Unterhaltsansprüchen – und auch deren gerichtliche Durchsetzung hängen auch von einer sorgfältigen juristischen Prüfung der unterschiedlichen Zeiträume ab. Dies ist eine mitunter schwierige Aufgabe für erfahrene Fachanwälte für Familienrecht. Der Zeitpunkt der Scheidung markiert aus gesetzgeberischer Sicht also bereits den Beginn der letzten Phase. Für eine Gestaltung kann es dann bereits zu spät sein. Sprechen Sie daher frühzeitig eine kompetente Fachanwältin für Familienrecht an.


Alternative Wege zur Scheidung?
Der gesetzlich vorgesehene Hauptfall der Scheidung ist die Auflösung der Ehe durch den Tod. Daneben gibt es die Ehescheidung und den Sonderfall der Aufhebung der Ehe. Gesetzgeberische Ansätze, eine außergerichtliche Scheidung von kinderlosen Ehen beim Notar oder Standesamt zu etablieren, wurden bisher stets wieder verworfen.

Die Möglichkeit einer Online-Scheidung gibt es bei den Familiengerichten nicht. Wegen der großen Tragweite einer Scheidung auch hinsichtlich des Sozialversicherungs-, Steuer- und Erbrechts sollten Sie eine sorgfältige, persönliche Beratung und ggf. auch Vertretung Ihrer rechtlichen Interessen vorziehen. Häufig scheinen Sachverhalte deshalb einfach, weil Probleme übersehen werden – eine spätere Klärung ist dann aufwendig und teuer.


Einvernehmliche Scheidung
Wenn es keine rechtlichen Konflikte zwischen den Ehepartnern gibt, kann die Scheidung einvernehmlich durchgeführt werden. In diesem Fall ist es möglich, dass nur einer der Ehegatten anwaltlich vertreten wird und durch seinen Anwalt den Scheidungsantrag stellt. Der andere Ehepartner stimmt dem so gestellten Antrag dann zu. Die Kosten können durch Vereinbarung unter den Eheleuten intern aufgeteilt werden. Insgesamt fallen so weniger Kosten als bei einer Vertretung durch zwei Rechtsanwälte an.

Natürlich stehen wir Ihnen auch für eine gerichtliche Vertretung zur Durchführung einer einvernehmlichen Scheidung zur Verfügung. Da es auch im Rahmen einer einvernehmlichen Scheidung bei der Durchführung des Versorgungsausgleichs häufig zu Problemen kommt oder sich Fragen in Bezug auf Trennungs- und Scheidungsfolgen ergeben können, stehen unsere Fachanwälte für Familienrecht Ihnen auch gerne als begleitende Berater bei einer einvernehmlichen Scheidung zur Verfügung.


Maike Kogeler
Fachanwältin für Familienrecht
Mediatorin

Claudia Peuker
Fachanwältin für Familienrecht
Mediatorin

Familienrecht Pforzheim und Baden-Baden